Workshop
Code BAC068W
Themenbereich: Ordnungsrecht

Praktische Fragen des Straßenverkehrsrechts

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Öffentlicher Verkehrsraum
  • Verhältnis Straßenverkehrs- und Straßenrecht
  • Rechtsanspruch auf verkehrsbehördliche Maßnahmen
  • Anfechtung von Verkehrszeichen
  • Anforderungen an eine verkehrsbehördliche Anordnung
  • Baustellenbeschilderungen
  • Alibi-Beschilderung und § 45 Abs. 9 StVO
  • Verkehrssicherungspflicht und Verkehrsregelungspflicht

Ziel des Workshops ist die Behandlung praktischer Verkehrsrechtsfragen. Zunehmende Verkehrsdichte und oft gegensätzliche Bedürfnisse von Fahrzeug-, Fuß- oder Radverkehr führen in der Praxis oft zu Problemen mit hohem Konfliktpotenzial. Es ergeben sich Fragen, wie: Welche verfahrensrechtlichen Voraussetzungen sind von der Kommune als Straßenverkehrsbehörde einzuhalten? Welche Möglichkeiten der Verkehrsregelung hat die Straßenverkehrsbehörde? Wann entsteht ein Rechtsanspruch auf verkehrsbehördliche Maßnahmen? Was ist bei der Aufstellung eines Verkehrszeichens zu beachten? Die Teilnehmer sind aufgefordert, Fragestellungen 14 Tage vor Seminarbeginn beim Kommunalen Bildungswerk e. V. einzureichen.

Erfahrene Mitarbeiter von Straßenverkehrsbehörden, Ordnungsämtern, von Bauhöfen, Tiefbauämtern, Versorgern, Straßenbaulast- oder Straßenbaubehörden; verantwortliche Bauleiter

StVO, VV StVO, Straßengesetz des jeweiligen Landes

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Anja Miatke gern zur Verfügung.

Termine

05.06.2023 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
270,00 €
Berlin
 
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Inhouse-Schulung

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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