Fachseminar
Code OEF141

Social Media für Behörden - eine Einführung

Schwerpunkte

  • Chancen und Nutzen sozialer Netzwerke für Behörden
  • Den roten Faden finden: Ein sinnvolles und Erfolg versprechendes Social Media-Konzept erarbeiten
  • Personal und Budget: Was Social Media "kostet"
  • Community Management: Als Behörde via Social Media richtig mit der Öffentlichkeit kommunizieren
  • "Redaktion 2.0": Die erfolgreiche Integration der Kommunikation über soziale Netzwerke in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Ziel des Seminars ist es, Grundlagenwissen zu den Einsatzmöglichkeiten und Potentialen sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram oder LinkedIn in Behörden zu vermitteln. Es soll helfen, Berührungsängste abzubauen und aufzeigen, wie öffentliche Verwaltungen die Social Media-Kommunikation sinnvoll und professionell angehen und für höhere Bürgernähe und modernen Bürgerservice nutzen können. Im Mittelpunkt des Seminars steht die Implementierung von Social Media, beginnend mit einem durchdachten Konzept bis hin zur nachhaltigen, erfolgreichen Integration in die behördliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bzw. Behördenstruktur.

Behördenleiter sowie weitere Führungskräfte in Behörden, behördliche Pressesprecher; Social Media-Verantwortliche, Mitarbeiter im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Datenschutzbeauftragte und Personalräte in Behörden

keine

Kundenservice KBW e. V.
Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.
Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Christine Lahde gern zur Verfügung.

Termine

02.03.2021 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
270,00 €
Präsenz
anmelden
21.09.2021 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
270,00 €
Präsenz
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

Inhouse Anfrageformular


Absender/in