Fachseminar
Code SOG042K

Die Rückforderung für rechtswidrig erbrachte Leistungen nach dem SGB XII

Schwerpunkte

  • Korrektur (Rücknahme, Aufhebung) eines Bescheids nach § 45 SGB X
  • Korrektur (Aufhebung) eines Bescheids nach § 48 SGB X
  • Abgrenzung zwischen § 45 SGB X (einerseits) und § 48 SGB X (andererseits)
  • Abgrenzungen zum Kostenersatz für rechtswidrig erhaltene Leistungen nach §§ 103, 104 SGB XII
  • Hinweis auf Aufrechnungsmöglichkeiten (§ 26 SGB XII)

Ziel des Seminars ist es, den Umgang mit Rückforderungen für rechtswidrig erbrachte Leistungen nach dem SGB XII zu erläutern. Unwahre, unvollständige oder nicht rechtzeitige Angaben von leistungsberechtigten Personen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) kommen ganz regelmäßig vor; ebenso Änderungen in den persönlichen oder wirtschaftlichen Verhältnissen. Die daraus folgenden Aufhebungsbescheide und Kostenerstattungsforderungen gehören zur täglichen Berufspraxis. Die Teilnehmer beherrschen nach dem Seminar die rechtssichernde Anwendung der §§ 45, 48 und 50 SGB X. Außerdem wird der rechtliche Zusammenhang zu den Kostenersatzforderungen (§ 103, 104 SGB XII) dargestellt. Damit werden erweiternde Möglichkeiten aufgezeigt, um rechtswidrig ausgezahlte Leistungen zurück zu erhalten. Die Seminarteilnehmer erhalten einige gelungene Bescheidbeispiele zu den genannten Themenbereichen aus und für die Praxis.

Mitarbeiter der Sozialhilfeträger (Rechtsbereich SGB XII)

SGB I, SGB X, SGB XII

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20.04.2020 (Mo)
09:00 bis 16:00 Uhr
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24.11.2020 (Di)
09:00 bis 16:00 Uhr
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19.04.2021 (Mo)
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