Spezialseminar
Code SOD030G

Einkommen und Vermögen im SGB II: Vermögensverwertung - Geldanlagen, Lebensversicherungen, Bausparverträge, Altersvorsorge

Schwerpunkte

  • Einmalzuflüsse als Einkommen oder Vermögen
  • Privilegierte Altersvorsorgevermögen
  • Verwertung von Kapital-Lebensversicherungen unter Berücksichtigung der VVG-Regelungen
  • Beleihung und Verkauf von Versicherungsanwartschaften
  • Verfügungsbeschränkte Vermögensanlagen, Vermögensanlagen zur Immobilienfinanzierung
  • Offensichtliche Unwirtschaftlichkeit der Verwertung/besondere Härte
  • Altersvorsorge bei Befreiung von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht und berufsständische Altersversorgung
  • Bausparverträge
  • Sterbegeldversicherungen/Bestattungsvorsorgeverträge
  • Betriebsnotwendiges Vermögen

In diesem Spezialseminar wird insbesondere der Frage nachgegangen, wie Geldanlagen, Lebensversicherungen, Bausparverträge und Anlageformen zur Altersvorsorge als verwertbares Vermögen im SGB II genutzt werden können. Die Verwertungsformen werden eingehend erörtert und die aktuelle Rechtsentwicklung ausführlich dargestellt.

Mitarbeiter von Sozialverwaltungen sowie aus SGB II-Behörden, die mit der Bearbeitung von Sozialleistungsanträgen und der Prüfung des Vermögenseinsatzes betraut sind; sonstige Interessenten (z. B. Betreuer)

SGB II (Gesetzes- und Verordnungstexte)

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Dr. Marion Lindner gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 32
Ergänzende Weiterbildungen

Termine

25.11.2019 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
220,00 €
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04.05.2020 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
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26.10.2020 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
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Inhouse-Schulung

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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