Fachseminar
Code SOB065Z

Sanktionsregelungen nach dem SGB II

Schwerpunkte

  • Sanktionstatbestände nach § 31 SGB II
  • Die gerichtlichen Anforderungen an eine Rechtsfolgenbelehrung
  • Der wichtige Grund und sein Nachweis
  • Die Prüfung der außergewöhnlichen Härte
  • Sanktionsumfang und Dauer der Sanktionen für die über und unter 25-Jährigen
  • Sonderregelung bei Meldeversäumnissen nach § 32 SGB II
  • Aufhebung der Sanktion bei später Mitwirkung
  • Regelmäßiger Eintritt der Rechtsfolge
  • Sonderregelung des Eintritts der Rechtsfolge bei der Verhängung einer Sperrzeit durch die Agentur für Arbeit
  • Berechnung des Sanktionsumfangs in Überlappungsmonaten nach § 31a SGB II
  • Anforderungen an den Sanktionsbescheid
  • Aktuelle Rechtsprechung

Ziel des Seminars ist es, einen Überblick über die komplexen Sanktionsregelungen zu gegeben und dabei sowohl mögliche gesetzliche Änderungen als auch die vielfältige Rechtsprechung zu berücksichtigen. Die Teilnehmer erlangen Rechtssicherheit im Umgang mit den Sanktionen und lernen, häufige "rechtliche Fallstricke" zu umgehen. Im Seminar wird die Möglichkeit geboten, Fragen aus der Praxis zur Diskussion zu stellen. Für erfahrene Mitarbeiter wird das Spezialseminar Code: SOB065K empfohlen.

Mitarbeiter der SGB II-Leistungsträger

SGB II, SGB X

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

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Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Marion Lindner gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 32

Termine

11.11.2020 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
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12.04.2021 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
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10.11.2021 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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