Code WEFUB198
Themenbereich: Schule

Schulordnungsrecht NRW: Ordnungsmaßnahmen rechtssicher einsetzen

Schwerpunkte

  • Beleidigungen von Schülern gegenüber Mitschülern oder Lehrkräften
  • Körperliche Auseinandersetzungen auf dem Schulhof und außerhalb des Schulgeländes
  • Schulische Reaktionen auf Mobbing von Schülern in sozialen Netzwerken (z.B. Whatsapp)
  • Rechtssichere Begründung von Ordnungsmaßnahmen in Bescheiden und Sitzungen der Teilkonferenz
  • Reaktionen gegenüber Schülern mit ADHS
  • Anwesenheitsrechte von Rechtsanwälten bei Teilkonferenzen
  • Anforderungen an den Nachweis von Pflichtverletzungen (Dokumentationen)

Sie stehen im Alltag vor der Herausforderung, auf das Fehlverhalten von Schülern angemessen reagieren zu müssen. Das nordrhein-westfälische Schulgesetz gibt Ihnen hierfür zahlreiche erzieherische Einwirkungen und Ordnungsmaßnahmen an die Hand. Die zentralen Regelungen für diesen Bereich enthält § 53 SchulG. Für die Verhängung einer der dort genannten Maßnahme wie beispielsweise die Androhung der Schulentlassung müssen bestimmte Voraussetzungen beachtet werden. Das Seminar stellt dar, wie Sie Maßnahmen rechtssicher verhängen und insbesondere auch begründen können. Der Referent zeigt in dem Fachseminar auf, wie hierbei Rechtsfehler vermieden werden können. Dazu werden beispielhaft mehrere Fälle sowie die dazu ergangenen Gerichtsentscheidungen dargestellt und Praxistipps gegeben. Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von GIBT Colleg e. V. und dem Kommunalen Bildungswerk e. V.

Lehrkräfte, Schulleitungen und Schulaufsichtsbeamte, sonstige Interessenten, z.B. aus Jugendämtern, Rechtsämtern aus Nordrhein-Westfalen

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

04.04.2022 (Mo)
09:00 bis 13:15 Uhr
200,00 €
Online (BigBlueButton)
 
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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