Workshop
Code BFA368

Landesvergaberecht Schleswig-Holstein - erste Erfahrungen mit der UVgO, dem VGSH und der SHVgVO Neu

Schwerpunkte

  • Struktureller Aufbau
  • Grundsätze des Vergaberechts
  • Änderungen bei den Vergabeverfahren, insbesondere Verhandlungsvergaben
  • Neugestaltung der Eignungsprüfung
  • Die eVergabe bei nationalen Ausschreibungen
  • Prüfung und Wertung von Angeboten
  • Vergabe sozialer und anderer besonderer Dienstleistungen
  • Sonderregelungen zur Vergabe freiberuflicher Leistungen
  • Auftragsänderungen
  • Länderspezifische Regelungen:
    • Vergabemindestlohn
    • Ausnahmen von der UVgO in Schleswig-Holstein
    • Vorabinformationspflicht

Zum 01.04.2019 gab es im Landesvergaberecht Schleswig-Holstein einige Änderungen. So traten das Gesetz zur Änderung des Vergaberechts in Schleswig-Holstein (VGSH) und die überarbeitete Schleswig-Holsteinische Vergabeverordnung (SHVgVO) in Kraft. Zudem wurde das Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig-Holstein (TTG) aufgehoben. Nachdem diese teilweise erheblichen Veränderungen nun seit einer geraumen Zeit von den öffentlichen Auftraggebern in Schleswig-Holstein bei der Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen im Unterschwellenbereich angewendet werden, sollen im Seminar Praxiserfahrungen ausgetauscht und die bedeutendsten Änderungen noch einmal vertieft betrachtet werden. Das gilt insbesondere für die Verhandlungsvergaben, die im Tagesgeschäft erfahrungsgemäß den Großteil der Ausschreibungsverfahren ausmachen.

Mitarbeiter, die Auftragsvergaben nach UVgO durchführen müssen

UVgO

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
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Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Christine Lahde gern zur Verfügung.

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Termine

04.02.2020 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
255,00 €
Hamburg
 
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23.06.2020 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
255,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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