Spezialseminar
Code RPA090
Themenbereich: Rechnungsprüfung

Rechnungsprüfung - die Ordnungsprüfung von A bis Z

Schwerpunkte

  • Quellen für Prüfungserkenntnisse, Erarbeitung von Prüfkonzepten
  • Risikoorientierter Prüfungsansatz (auch unter Aspekten der Doppik)
  • Prüftechniken
  • Berichtstechnik, Aufbau und Einbindung grafischer Darstellungen
  • Planung und Durchführung von (Abschluss-) Gesprächen
  • Zum Ausräumungsverfahren
  • Standards für Ordnungsprüfungen
  • Einsatz mathematisch-statistischer Verfahren
  • Praktische Übungen zu verschiedenen Prüfungsaspekten

Die Prüfung der Verwaltungen auf ihre Ordnungsmäßigkeit (Rechtmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit, Zweckmäßigkeit) gehört zu den grundlegenden Aufgaben der Rechnungsprüfung. Ordnungsprüfungen sind Voraussetzung für qualifizierte Prüfungserkenntnisse und Empfehlungen sowie für deren Akzeptanz durch die geprüften Einheiten und Leitungskräfte. Sie folgen eigenen Regeln und Methoden, die im Spezialseminar besprochen werden. Insbesondere werden folgende Fragen beantwortet: Was ist wann mit welchen Inhalten zu prüfen? Wie können Hemmnisse vermieden oder abgebaut werden, die einer Umsetzung von Forderungen und Empfehlungen der Rechnungsprüfung entgegenstehen?

Mitarbeiter in Rechnungsprüfungsämtern und Fachaufsichtsdienststellen

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Anita Baron gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 104

Termine

23.11.2020 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
24.11.2020 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
360,00 €
anmelden
23.03.2021 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
24.03.2021 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
anmelden
23.08.2021 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
24.08.2021 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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