Fachseminar
Code PEA391P
Themenbereich: Personalwesen

Das Pflegezeitgesetz und Familienpflegezeitgesetz - rechtssichere Anwendung

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Geltungsbereich des PflegeZG, FPfZG
  • Begriff des nahen Angehörigen
  • Freistellungsmöglichkeiten
  • Pflegeteilzeit
  • Kündigungsschutz der Beschäftigten
  • Darlehensanspruch des Arbeitnehmers
  • Befristung von Ersatzkräften

Ziel des Seminars ist es, die Freistellungstatbestände aufzuzeigen. Neben den Grundvoraussetzungen werden auch die Neuerungen erläutert. Die aktuelle Fassung des Pflegezeitgesetzes (PflegeZG) eröffnet den Beschäftigten die Möglichkeit, pflegebedürftige nahe Angehörige in häuslicher Umgebung zu pflegen und damit die Vereinbarkeit von Beruf und familiärer Pflege zu verbessern. Als weitere Komponente der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf regelt das Familienpflegezeitgesetz (FPfZG) die Einführung der Familienpflegezeit als ein flexibles Arbeitszeitmodell, das die gleichzeitige Ausübung von Erwerbstätigkeit und Pflege ermöglicht, um dadurch pflegebedingte Erwerbsunterbrechungen zu vermeiden.

Führungskräfte, Personalsachbearbeiter, Personalratsmitglieder

Pflegezeitgesetz, Familienpflegezeitgesetz

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Lubov Mordkovich gern zur Verfügung.

Ergänzende Weiterbildungen

Termine

01.12.2021 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz
18.05.2022 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz
27.09.2022 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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