Fachseminar
Code PGP220N

Das Personalvertretungsrecht in der Praxis der Jobcenter - aktuelle Streitfragen, Rechtsprechung, Lösungsansätze. Ein Seminar für Personalräte

Schwerpunkte

  • Rechte der Personalvertretung bei:
    • Einstellungen
    • Zuweisungen
    • Einführung neuer Arbeitsorganisationsformen
    • Einführung von Telearbeit
    • Kündigungen
    • Gruppierungen
  • Abschluss von Dienstvereinbarungen und die Geltung von Dienstvereinbarungen der Träger
  • Verhältnis zur Gleichstellungsbeauftragten
  • Beschaffung wichtiger Informationen

Seit 2011 sind in den Jobcentern Personalvertretungen tätig. In der täglichen Praxis gibt es oftmals große Abstimmungsprobleme zu den verschiedenen Beteiligungstatbeständen und auch im Verhältnis zu den Personalvertretungen der Träger. Im Seminar werden die aktuellen Fragen thematisiert und anhand der Gesetzeslage und der Rechtsprechung Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Aktive und künftige Personalratsmitglieder sowie Ersatzmitglieder

aktuelle Fassungen des BPersVG und des SGB II

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Marion Lindner gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 32

Termine

09.12.2019 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
10.12.2019 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
330,00 €
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08.06.2020 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
09.06.2020 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
360,00 €
Berlin
 
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25.01.2021 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
26.01.2021 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
360,00 €
Berlin
 
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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