Fachseminar
Code PEA066
Themenbereich: Personalwesen

Modernes Personalmanagement im Öffentlichen Dienst

Schwerpunkte

  • Gegenstand des modernen Personalmanagements im Öffentlichen Dienst
  • Akteure in Politik und Verwaltung
  • Lobbyarbeit für Personalmanagement als Führungsaufgabe für alle Führungsebenen
  • Personalmanagement als Prozess der behördlichen Strategie über Personalbestand und Personalbedarf
  • Personalauswahl bis Personalveränderungen; Personalentwicklung und Personalführung; Rollenverteilung
  • Inklusive Rolle der Personalspezialisten
  • Personalmarketing für Behörden aller Ebenen

Arbeitsverdichtung und Personalmangel stellen kurz- und mittelfristig besondere Herausforderungen dar. Wie können erkannte Probleme gelöst werden? Das Seminar bietet Führungskräften im Öffentlichen Dienst einen kritischen und kreativen Blick auf das Spannungsfeld zwischen politischen Vorgaben, Strukturen, finanziellen Möglichkeiten und geeignetem Personal.

Führungskräfte aller Ebenen, Nachwuchsführungskräfte aus Behörden und dem Öffentlichen Dienst, nahestehenden Organisationen, wie kommunalen Betrieben, Hochschulen sowie Fachspezialisten aus Personalämtern; Personalräte

sofern vorhanden, können Personalentwicklungskonzepte, Dienstvereinbarungen zu Personalfragen und ähnliche Dokumente in die Gruppenarbeit eingebracht werden

Kundenservice KBW e. V.

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E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Lubov Mordkovich gern zur Verfügung.

Telefon: 030-293350-23

Termine

18.08.2022 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
19.08.2022 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
420,00 €
Hybrid
online
Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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