Webinar
Code WEPEA438
Themenbereich: Personalwesen

Stellenausschreibungen professionell formulieren - Diversität fördern

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Die Bedeutung von Diversität
  • Eine inklusive Sprache
  • Anzeichen für ernstgemeinte Diversitätsbemühungen im Betrieb
  • Rechtliche Rahmenbedingungen nach dem AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz)
  • Möglichkeiten einer "positiven Diskriminierung"
  • Übungsbeispiel Stellenausschreibung

Man kann Herausforderungen am Arbeitsplatz oft bestmöglich lösen, wenn man sie von vielen Perspektiven aus betrachtet. Diese bekommt man beispielsweise durch die vielseitige Aufstellung eines Teams. Zudem ist es durch den Fachkräftemangel nicht nur gesellschaftliche Obliegenheit, sondern auch wirtschaftliche Notwendigkeit, den vollständigen Bewerberpool durch gut formulierte Stellenaussschreibungen auszuschöpfen und demnach Stellen entsprechend zu besetzen. Das Seminar zeigt, wie man hinsichtlich der Stellenausschreibungen Strukturen schafft, welche verschiedene Bewerber anzieht - und warum der Zusatz (m/d/w) nicht ausreicht. Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von GIBT Colleg e. V. und dem Kommunalen Bildungswerk e. V.

Personalvertretungen, Personalstellen, Führungskräfte, sonstige Interessenten, z.B. Gleichstellungsbeauftragte

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

03.02.2022 (Do)
10:00 bis 11:30 Uhr
145,00 €
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26.10.2022 (Mi)
10:00 bis 11:30 Uhr
145,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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