Workshop
Code ORB026
Themenbereich: Ordnungsrecht

Spezielle Fragen des Schornsteinfegerrechts

Schwerpunkte

  • Feuerstättenbescheid und vorherige Anhörung
  • Zweitbescheid und vorherige Anhörung
  • Aufsichtsmaßnahmen
  • Erkenntnisse aus Verwaltungsstreitverfahren mit aktueller Rechtsprechung und bisheriger Behördenpraxis
  • Besondere Problemstellungen aus der Bundeskehr- und Überprüfungsordnung

Ziel des Workshops ist es, unter Berücksichtigung bereits vorhandener Kenntnisse aus der Behördenpraxis und aus einer Vielzahl von Verwaltungsstreitverfahren, Gelegenheit zu einem Erfahrungsaustausch zu geben. Es werden spezielle Fragen des Schornsteinfegerrechts unter Berücksichtigung der aktuellen Gesetzeslage vom 17. Juli 2017 (BGBl S. 2495) vertiefend behandelt und Probleme aus der täglichen Praxis der Teilnehmer zielführend erörtert. Für eine Einführung in das Schornsteinfegerrecht wird der Besuch des Seminars Code: ORB025 empfohlen.

Mitarbeiter der Ordnungsämter und Aufsichtsbehörden im Bereich Schornsteinfegerwesen, Bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger. Der Workshop richtet sich an Teilnehmer, die bereits über Kenntnisse des Schornsteinfegerrechts verfügen.

Schornsteinfeger-Handwerksgesetz, VwVfG, VwGO

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Anja Miatke gern zur Verfügung.

Termine

26.04.2022 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
270,00 €
Berlin
 
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21.06.2022 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
290,00 €
Dortmund
Veranstaltungsort in Nähe des Hauptbahnhofs wird noch bekannt gegeben
Dortmund
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06.12.2022 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
270,00 €
Berlin
 
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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