Fachtagung - Tag 1
Code JUT21VID-1

Fachtagung Jugendhilfe 2021 (Videoaufzeichnung 1. Tag)

Tagungsschwerpunkte:

  • (Konzeption Stand Juni 2021 - Änderungen vorbehalten)

Donnerstag, 28.10.2021

  • 9:00 Uhr Das Kinder- und Jugendschutzgesetz
    • Frau Dr. Heike Schmid-Obkrichner
  • 10:00 Uhr Die aktuelle Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zum Kinder- und Jugendhilferecht
    • Herr Dr. Rainer Störmer
  • 11:15 Uhr Kommunikationspause
  • 11:45 Uhr Rechtliche Neuerungen in der Eingliederungshilfe nach dem SGB VIII durch das KSJG und das Teilhabegesetz
    • Herr Christoph Grünenwald
  • 13:00 Uhr Mittagspause
  • 14:00 Uhr Der Weg zur großen Lösung - Reformstufen, Umsetzungsfragen und Etappenziele
    • Frau Stefanie Ulrich
  • 15:15 Uhr Kommunikationspause
  • 15:30 Uhr „Wir sind halt Bürger zweiter Klasse!“ Kinderschutz und Kinderrechte in der (Corona-)Krise
    • Frau Prof. Dr. Kathinka Beckmann

Fachtagung für Dezernentinnen und Dezernenten Familie, Jugend und Bildung, Vorsitzende und Mitglieder der Jugendhilfeausschüsse, Amtsleiterinnen und Amtsleiter von Jugendämtern sowie weitere Führungskräfte, Jugendhilfeplaner und Fachcontroller, Leiterinnen und Leiter von Schulämtern und aus Mitwirkungsgremien, für Freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe, aus Sozialämtern, für Richterinnen und Richter von Familien- und Jugendgerichten sowie für weitere Interessenten

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Katja Knorscheidt gern zur Verfügung.

Termine

28.10.2021 (Do)
08:45 bis 16:30 Uhr
299,00 €
Online (Video)
 
Präsenz
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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