Spezialseminar
Code KWB023

Das steuerliche Einlagekonto bei Betrieben gewerblicher Art Neu

Schwerpunkte

  • Beschränkte Körperschaftsteuerpflicht (§ 2 Nr. 2 KStG), Kapitalertragsteuer
  • Tatbestandsvoraussetzungen des § 20 Abs. 1 Nr. 10 lit. b) EStG
  • Rücklagenbildung (bei Eigen- und Regiebetrieben) i.S.d. § 20 Abs. 1 Nr. 10 lit. b) EStG
  • Bedeutung, Funktionweise und Entwicklung des steuerlichen Einlagekontos (§ 27 Abs. 1 KStG)
  • Der Begriff „Neurücklagen"
  • Steuerbescheinigung (§ 27 Abs. 3 KStG)
  • Verwendungsfestschreibung (§ 27 Abs. 5 KStG)
  • Ausfüllen der Anlage KSt 1 FA in verschiedenen Fallkonstellationen

Ziel des Seminars ist es, die Bedeutung und Funktionsweise des steuerlichen Einlagekontos und Besonderheiten bei Betrieben gewerblicher Art herauszuarbeiten. Insbesondere sollen die Teilnehmer in die Lage versetzt werden, die Anlage KSt 1 FA korrekt auszufüllen, um eigenständig die Körperschaftsteuererklärung für Betriebe gewerblicher Art erstellen zu können. Mit Blick auf wesentliche Fallstricke werden die Teilnehmer auf Risiken in der Praxis aufmerksam gemacht. Bitte beachten Sie das Online-Seminar Code: WEKWB023 .

Sachbearbeiter und Vorgesetzte aus den Kommunen, die für die Thematik „Kommune als Steuerschuldner" zuständig sind. Grundkenntnisse im Bereich der Besteuerung von jPöR sind erforderlich.

EStG, KStG, AO

Kundenservice KBW e. V.
Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.
Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Josefine Oley gern zur Verfügung.

Termine

10.03.2021 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
265,00 €
anmelden
23.09.2021 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
265,00 €
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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