Webinar
Code WESOC182
Themenbereich: BTHG/SGB IX
Webinar

Das Budget für Arbeit (§ 61 SGB IX) auf den Punkt gebracht

Schwerpunkte

  • die Zielgruppe für das Budget für Arbeit
  • Auswahl der Arbeitgeber
  • Umfang des Budgets
  • Abschluss des Arbeitsvertrages
  • Tarifbindung
  • Einhaltung der Vorgaben des Mindestlohngesetzes
  • Kombination mit anderen Leistungen
  • Dauer des Arbeitsvertrages
  • Verhältnis zur WfbM

Mit der Reform durch das Bundestelhabegesetz wurde in das SGB IX das Instrument Budget für Arbeit eingefügt. Es handelt sich um eine weitere Möglichkeit für schwerbehinderte Menschen eine selbstbestimmte Arbeit aufzunehmen. Voraussetzung dafür ist es, dass sich ein Arbeitgeber finden lässt, der bereit ist, für das vom Rehaträger zur Verfügung gestellte Budget einen Arbeitsvertrag mit dem Betroffenen einzugehen. Der Arbeitsvertrag ist an bestimmte Voraussetzungen gebunden um zu vermeiden, dass in diesem Zusammenhang prekäre Arbeitsverhältnisse entstehen. Das Online-Seminar gibt eine kompakte Einführung in dieses Instrument. Eine vertiefte Behandlung erfolgt im Präsenzseminar (Code: SOC182 - <a href='https://www.kbw.de/-soc182).'>https://www.kbw.de/-soc182).</a> Das Online-Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von Kommunales Bildungswerk e.V. und GIBT Colleg e.V.

Mitarbeiter der Sozialhilfeträger, Berater, Arbeitgeber, rechtliche Betreuer

keine

Kundenservice KBW e. V.
Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.
Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de
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Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Katrin Winkler gern zur Verfügung.

Termine

28.05.2021 (Fr)
10:00 bis 11:30 Uhr
145,00 €
Online (BigBlueButton)
 
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Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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