Webinar
Code WEPEA170
Themenbereich: Personalwesen
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Beihilferecht des Bundes - Rechtsweg im Beihilfeverfahren, Widerspruch

Schwerpunkte

  • Allgemeines und besonderes Verwaltungsrecht
  • Förmlicher Rechtsbehelf, Rechtesbehelfsbelehrung
  • Widerspruchsfrist
  • Möglichkeit bei Fristversäumnis - Wiedereinsetzung in den vorigen Stand
  • Wissenswertes im Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Krise

Ziel dieses Seminars ist es, die Teilnehmer für den Umgang mit Beschwerden und Widersprüchen zu sensibilisieren und vorhandene Ermessensspielräume richtig auszunutzen, insbesondere unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Krise. Die Rechtsvorschriften der Bundesbeihilfeverordnung sind komplexer Natur und unterliegen regelmäßigen Änderungen. Dabei steckt der Teufel oft im Detail. Zunehmende Querverweise auf das Sozialversicherungsrecht bringen immer mehr Leistungseinschränkungen für Beihilfeberechtigte mit sich. Nicht selten reagieren diese darauf mit Unverständnis oder legen Widerspruch ein. Das Online-Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von GIBT Colleg e. V. und dem Kommunalen Bildungswerk e. V.

Bearbeiter von Beihilfeanträgen, Personalsachbearbeiter, Beamte, Beamtenanwärter, Betreuer von Beihilfeberechtigten, sonstige Interessenten, möglichst mit grundlegenden Vorkenntnissen

keine

Kundenservice KBW e. V.
Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.
Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Lubov Mordkovich gern zur Verfügung.

Termine

15.03.2021 (Mo)
10:00 bis 11:30 Uhr
145,00 €
Online (BigBlueButton)
 
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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