Spezialseminar
Code BFA055N

Der Weg zum optimalen Bauvertrag unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung

Schwerpunkte

  • Rechtlicher Rahmen für die Vergabe von Bauaufträgen
  • Definition der Bauleistungen
  • Vergaberechtliche Grundsätze
  • Verfahrensarten
  • Festlegungen vor Bekanntmachung, insbes. Eignungs- und Zuschlagskriterien
  • Inhalte der Bekanntmachung
  • Bestandteile der Vergabeunterlagen
  • Durchführen des Eröffnungstermins
  • Prüfung und Wertung der Angebote in vier Stufen
  • Informations- und Wartepflicht
  • Aufhebung einer Ausschreibung
  • Zuschlag und Vergabevermerk

Nur bei strikter Beachtung der einschlägiger Vorschriften und gerichtlichen Entscheidungen ist der Auftraggeber in der Lage, den Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot zu erteilen, Nachforderungen der Auftragnehmer sowie zeit- und kostenträchtige Nachprüfungsverfahren und Regressforderungen enttäuschter Bewerber und Bieter zu vermeiden. Im Seminar werden alle wichtigen Fragen in den einzelnen Phasen des Vergabeverfahrens behandelt, um zu einem optimalen Bauvertrag zu gelangen.

Mitarbeiter von Baudienststellen, Rechnungsprüfungsämtern und Rechnungshöfen sowie Architekten- und Ingenieurbüros, die ihre Grundkenntnisse im Vergabewesen vertiefen wollen

VOB

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Anita Baron gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 104

Termine

15.03.2021 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
16.03.2021 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
445,00 €
anmelden
27.09.2021 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
28.09.2021 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
445,00 €
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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