Einführungsseminar
Code BAB086

Bauleitplanung - ein Seminar für Einsteiger

Schwerpunkte

  • Planungshoheit und Planungsrecht der Gemeinde
  • Zweistufigkeit der Bauleitplanung
  • Flächennutzungs- und Bebauungsplan (Rechtsnatur und Inhalt)
  • Besonderheiten des Vorhaben- und Erschließungsplans
  • Planungsermessen bzw. planerische Gestaltungsfreiheit und Planungspflicht
  • Anpassungspflicht an die Ziele der Raumordnung
  • Allgemeine und besondere Leitsätze der Planung, Abwägungsgebot
  • Verfahrensfragen, Rechtsschutz
  • Beteiligte in der Bauleitplanung
  • Planerhaltung

Die Bauleitplanung ist das Kernstück des modernen Städtebaurechts und hat die Aufgabe, die bauliche und sonstige Nutzung der Grundstücke in der Gemeinde vorzubereiten und zu leiten. Die Gemeinde stellt in eigener Verantwortung die Bauleitpläne auf. Die Bauleitpläne sollen eine geordnete städtebauliche Entwicklung und eine sozial- und umweltgerechte Bodennutzung gewährleisten. Es handelt sich hierbei um das zentrale städtebauliche Gestaltungsinstrument der Gemeinde und ist Ausdruck der kommunalen Planungshoheit. Im Seminar wird das Planungsrecht der Gemeinde in den Grundzügen vorgestellt. Praktische Beispiele dienen dabei der Verdeutlichung.

Neue Mitarbeiter der Bauaufsichtsbehörden bzw. Bauämter der Kommunen

BauGB

Kundenservice KBW e. V.

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Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Christine Lahde gern zur Verfügung.

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Termine

23.03.2020 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
24.03.2020 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
360,00 €
Berlin
 
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14.12.2020 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
15.12.2020 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
360,00 €
Berlin
 
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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