Spezialseminar
Code ORD035S
Themenbereich: Ausländerrecht

Aktuelle Rechtsprechung zum Ausländerrecht

Schwerpunkte

  • Die Erteilung und Verlängerung von Aufenthaltstiteln
  • Freizügigkeitsrecht und ARB 1/80
  • Die Beendigung der Rechtmäßigkeit des Aufenthalts
  • Die Abschiebung
  • Die Duldung
  • Jüngste Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts und der Oberverwaltungsgerichte

Ziel des Seminars ist es, einen Überblick über die aktuelle Rechtsprechung zum Aufenthaltsgesetz und zum Freizügigkeitsgesetz/EU zu geben. Behandelt werden sämtliche, in der jüngeren Zeit ergangene, wichtige Entscheidungen im Bereich des Aufenthaltstitelrechts, des Rechts der Beendigung der Rechtmäßigkeit des Aufenthalts sowie der Abschiebung und Duldung. Ein umfangreiches Volltextmanuskript zu den behandelten Seminarinhalten wird ausgehändigt.

Mitarbeiter aus öffentlichen Verwaltungen und von privaten Trägern, die sich mit ausländerrechtlichen Fragen befassen und ihre Kenntnisse vertiefen und erweitern wollen

Gesetze zum Ausländerrecht

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

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Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Josefine Oley gern zur Verfügung.

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Termine

09.03.2020 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
10.03.2020 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
410,00 €
anmelden
20.04.2020 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
305,00 €
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31.08.2020 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
01.09.2020 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
410,00 €
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08.10.2020 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
305,00 €
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26.04.2021 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
27.04.2021 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
420,00 €
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30.08.2021 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
31.08.2021 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
420,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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