Modul eines Kompaktkurses
Code FKP100-2

Führung auf den Punkt gebracht - Abschlussworkshop und Erfahrungsaustausch

Schwerpunkte

  • Erfahrungsaustausch und Reflexion individueller Führungserfahrungen mit Expertenfeedback und kollegialer Fallberatung
  • Verschiedene Übungen zur Klärung der eigenen Führungsrolle
  • Erarbeiten individueller Strategien und Handlungspläne für Schwierigkeiten im Führungsalltag
  • Sicherung eines gelungenen Praxistransfers von erworbenen Führungskompetenzen

Die Teilnehmer haben im Abschlussworkshop die Möglichkeit, ihre Fragen und Schwierigkeiten nach einer Zeit des Ausprobierens mit dem Dozenten und der Gruppe zu diskutieren und nach Lösungen für schwierige Führungssituationen zu suchen. Hier können auch andere, den Führungsalltag der Teilnehmer betreffende Fragen besprochen werden. Die thematischen Schwerpunkte ergeben sich aus den Problemstellungen der Teilnehmer.

Mitarbeiter aus Behörden, Verwaltungen und Unternehmen, die zukünftig eine Leitungsfunktion übernehmen werden und sich auf diese vorbereiten möchten; wenig erfahrene Führungskräfte, die seit kurzem in einer Leitungsfunktion sind

Dieser Workshop ist Teil des Kompaktkurses "Führung auf den Punkt gebracht" (Code: FKP100). Aus didaktischen Gründen ist der Workshop nur für Teilnehmer/innen des Kompaktkurses vorgesehen.

Kundenservice KBW e. V.
Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.
Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Sabine Siegmund gern zur Verfügung.

Termine

13.12.2021 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
14.12.2021 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
420,00 €
Hybrid
online
Präsenz
12.12.2022 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
13.12.2022 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
420,00 €
Berlin
 
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Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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