Spezialseminar
Code BFA017

Spielräume bei Verhandlungsvergaben im Dienst- und Lieferleistungsbereich erkennen und rechtssicher ausschöpfen Neu

Schwerpunkte

  • Vergaberechtliche Grundlagen der entsprechenden Verfahrensarten
  • Durchführung des Teilnahmewettbewerbs
  • Auswahl der Teilnehmer
  • Aufforderung zur Angebotsabgabe
  • Einladungen zu Verhandlungen
  • Durchführung der Verhandlungen
  • Finales Angebot
  • Dokumentation

Ziel des Seminars ist es, die Spielräume bei Verhandlungsvergaben kennenzulernen und sie rechtssicher in der Praxis anwenden zu können. "Absolutes Verhandlungsverbot!" - das hat sich in der Vergabepraxis richtigerweise in den Köpfen der Anwender des Vergaberechts festgesetzt. Trotzdem lässt das Vergaberecht bei Verhandlungsvergaben Verhandlungen mit den Bietern auf der Grundlage der eingereichten Angebote zu. Im Fokus solcher Verhandlungen steht nicht immer nur (aber auch) der Angebotspreis, sondern auch die inhaltliche Verbesserung der Angebote und die Möglichkeit, bestenfalls so lange zu verhandeln, bis das Angebot genau auf den konkreten Bedarf des Auftraggebers zugeschnitten ist. Die Grundsätze des Vergaberechts setzen dabei einen engen Rahmen, der im Seminar erarbeitet werden soll.

Erfahrene Mitarbeiter von Beschaffungs- und Vergabestellen

VgV, UVgO bzw. VOL/A

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Christine Lahde gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 18

Termine

20.01.2021 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
anmelden
27.05.2021 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
265,00 €
anmelden
08.09.2021 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung buchen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

Inhouse Anfrageformular


Absender/in