Spezialseminar
Code JUC060R
Themenbereich: Unterhaltsvorschuss

Unterhaltsvorschuss in der Praxis - aktuelle Entwicklungen, relevante Fallkonstellationen und Lösungen. Ein Seminar für erfahrene Praktiker

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Schwerpunkte

  • Erfahrungsauswertung zur Ausweitung des UVG in 2017
  • Gibt es noch Altfälle? Was bleibt zu tun? Möglichkeiten des Haushaltsrechts
  • Strategische Überlegungen zur Heranziehung gem. § 7 UVG
  • Auswertung der aktuellen Rechtsprechung zum Unterhaltsrecht
  • Systematische Einarbeitung (Handlungsvorgaben) für neue Mitarbeiter zur Entlastung von erfahrenen Sachbearbeitern und Vorgesetzten

Ziel des Seminars ist die Entwicklung von Lösungsansätzen und der Austausch mit anderen Mitarbeitern von Unterhaltsvorschussstellen. Das Seminar soll zur Diskussion über spezielle, vertiefende Fragestellungen anregen. Fragen und Problemstellungen der Teilnehmer können bis zwei Wochen vor Seminarbeginn beim Kommunalen Bildungswerk e. V. eingereicht werden. Im Seminar wird der aktuelle Wissensstand zur Ausweitung des UVG vermittelt, die zum 01.07.2017 in Kraft getreten ist.

Erfahrene Mitarbeiter und Leiter/Vorgesetzte der Unterhaltsvorschussstellen

Richtlinien zum UVG

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Anja Miatke gern zur Verfügung.

Telefon: 030-293350-108

Termine

29.10.2020 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
30.10.2020 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
360,00 €
anmelden
28.04.2021 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
29.04.2021 (Do)
08:00 bis 14:30 Uhr
410,00 €
anmelden
28.10.2021 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
29.10.2021 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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