Fachseminar
Code PEA621
Themenbereich: Personalwesen

Umzugskostenrecht - systematische Einführung

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Anspruchsvoraussetzungen
  • Persönlicher und sachlicher Geltungsbereich
  • Anhörung vor Zusage der Umzugskostenvergütung
  • Zusage der Umzugskostenvergütung (Zuständigkeiten, Verfahrensvorschriften)
  • Bestandteile der Umzugskostenvergütung (§§ 5 bis 11 BUKG)
  • Ermittlung der Umzugskostenvergütung
  • Mietentschädigung, Maklerprovision etc.
  • Auswirkungen der letzten Änderungen des BUKG (Überarbeitung des Lebenspartnerschaftsrechts, Mietbeitrag, Reform des Reisekostenrechts)
  • Tarifrechtliche Besonderheiten und deren Anwendungen für Tarifbeschäftigte des Bundes und der Länder, insbesondere des Landes Brandenburg

Ziel des Seminars ist es, die Problematik der Umzugskosten, deren Rechtsgrundlagen anwendungsorientiert darzulegen. Der vermittelte Inhalt orientiert sich am Bundesrecht, auf landesrechtliche Regelungen kann nicht in jedem Einzelfall eingegangen werden.

Beschäftigte, die Anträge nach der Trennungsgeldverordnung (TGV) und dem Bundesumzugskostengesetz (BUKG) bearbeiten und Grundkenntnisse in diesen Fachgebieten erwerben möchten. Grundkenntnisse im Reisekosten- und Trennungsgeldrecht werden vorausgesetzt.

Bundesumzugskostengesetz (möglichst mit Kommentar)

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Lubov Mordkovich gern zur Verfügung.

Termine

23.06.2022 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz
24.10.2022 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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