Spezialseminar
Code WESTA082F

Friedhöfe und Umsatzsteuer, insbes. nach dem neuen § 2b UStG

Schwerpunkte

  • Rechtliche Grundlagen, bisherige Umsatzbesteuerung
  • Neues Umsatzsteuerrecht, insbes. § 2b UStG, Bedeutung für die Friedhofsverwaltung, Übergangsregelung
  • Unternehmereigenschaft, steuerbare Leistungen, Steuerbefreiungen
  • Hauptleistungen und Nebenleistungen
  • Steuerliche Betrachtung der einzelnen Leistungen
  • Besonderheiten bei der Grabpflege
  • Besondere Situation bei Überlassung an Dritte private oder öff.-rechtl./kirchl. Träger

Durch die höchstrichterliche Rechtsprechung der letzten Jahre, dem Wegfall des § 2 Abs. 3 UStG sowie den neuen § 2b UStG ergeben sich grundlegende Änderungen bei der Besteuerung der öffentlichen Hand. Fast jede Gemeinde verfügt über Bestattungsplätze, die auch von den neuen Regelungen betroffen sein können. Unter Beachtung der neuen gesetzlichen Bestimmungen und auch ergangener Verwaltungsanweisungen wird die gesamte Friedhofstätigkeit unter umsatzsteuerlichen Gesichtspunkten beleuchtet. Dabei wird dargestellt, was künftig umsatzsteuerpflichtig ist und inwieweit Vorsteuern geltend gemacht werden können. Auf die einzelnen Leistungen des Friedhofs wird eingegangen. Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von GIBT Colleg e. V. und dem Kommunalen Bildungswerk e. V.

Kämmerer; mit der Umsatzsteuer befasste Mitarbeiter/innen in Kämmereien und in der Friedhofsverwaltung

UStG

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

23.08.2022 (Di)
10:00 bis 11:30 Uhr
195,00 €
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23.02.2023 (Do)
10:00 bis 11:30 Uhr
195,00 €
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23.08.2023 (Mi)
10:00 bis 11:30 Uhr
195,00 €
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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