Spezialseminar
Code PEA424
Themenbereich: Personalwesen

TVöD - Zuschläge und Zulagen

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Zeitzuschläge, Höhe und Zusammentreffen von Zuschlägen
  • Ausgleich für Mehrarbeit und Überstunden
  • Bezahlung der Rufbereitschaft
  • Entgelt für Bereitschaftsdienst, Wechselschichtzulage und Schichtzulage
  • Regelungen für Teilzeitbeschäftigte
  • Grundsätze zu den Erschwerniszuschlägen
  • Arbeitsschutzbonus und Höhe der Erschwerniszuschläge
  • Regelungen landesbezirklicher Tarifverträge

Ziel des Seminars ist es, die Anspruchsnormen für Zuschläge und Zulagen im Rahmen des TVöD ausführlich und anhand von praktischen Beispielen zu besprechen. Zeitzuschläge (§ 8 TVöD) und Erschwerniszuschläge (§ 19 TVöD), Rufbereitschaft, Wechselschicht- und Schichtarbeit ergänzen die bestehenden Neuregelungen zum Arbeitsentgelt. Die Bezahlung der Sonderformen der Arbeitsleistung führt in der praktischen Ausgestaltung häufig zu erheblichen Anwendungsschwierigkeiten. Im Seminar werden auch die Zuschläge der Entgeltordnung Bund 2018 behandelt. Die Ergebnisse der Tarifeinigung 2018 für den Bereich des VKA sind ebenfalls Inhalt des Seminars.

Leiter und Mitarbeiter der Personalämter und anderer Ämter; Mitglieder von Personalräten; sonstige Interessenten

TVöD

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de
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Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Katrin Winkler gern zur Verfügung.

Termine

15.12.2021 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
Berlin
 
Präsenz
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21.03.2022 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz
28.11.2022 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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