Spezialseminar
Code PEA422
Themenbereich: Personalwesen

TVöD/TVÜ - Höhergruppierung und vorübergehende Übertragung höherwertiger Tätigkeiten

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Grundregelung der vorübergehenden Übertragung höherwertiger Tätigkeiten
  • Spezielle tarifliche Sonderregelungen für den ehemaligen Arbeiterbereich
  • Bemessung der Zulage
  • Grundlagen der Höhergruppierung
  • Stufenfeststellung bei der Höhergruppierung
  • Mitnahme angefangener Stufenlaufzeiten

Ziel des Seminars ist es, auf die Unterschiede bei der Höhergruppierung und der vorübergehenden Übertragung höherwertiger Tätigkeiten hinzuweisen, um so tariftreue Gruppierungen zu gewährleisten. Beide Maßnahmen sind im Entgeltsystem sehr gut bekannt. Allerdings ist ihre Ausführung stark fehlerbehaftet, wie die Entscheidungen der Gerichte belegen. Im Seminar wird stets die aktuelle Rechtsprechung der Arbeitsgerichte zugrunde gelegt. Die Ergebnisse der Tarifeinigung 2018 für den Bereich des VKA sind ebenfalls Inhalt des Seminars.

Leiter und Mitarbeiter der Personalämter und anderer Ämter; Mitglieder von Personalräten; sonstige Interessenten

TVöD, TVÜ

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Katrin Winkler gern zur Verfügung.

Termine

13.12.2021 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
14.12.2021 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
Berlin
 
Präsenz
anmelden
22.03.2022 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
23.03.2022 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz
29.11.2022 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
30.11.2022 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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