Fachseminar
Code RAA001

Das Rechtsamt als interne Kanzlei der Behörde - Moderne Rechtsberatung in der öffentlichen Verwaltung

Schwerpunkte

  • Organisatorische Aufstellung: zentral oder dezentral?
  • Personelle Anforderungen: Fachkompetenz und Potenzial
  • Identifizierung der relevanten Rechtsrisiken
  • Optimierten interner Abläufe: Kernkompetenzen festlegen, Schnittstellen regeln, Kanzleistruktur aufbauen
  • Effiziente Einbindung externer Berater: Einbeziehung - Auswahl - Vergabe - Steuerung - Kostenkontrolle
  • Vertragsmanagement
  • Einsatz von externen Datenbanken und internem Wissensmanagement

Die öffentliche Verwaltung befindet sich im Umbruch. Struktureinheiten werden auf den Prüfstand gestellt - auch die Rechtsämter. Ist die interne Rechtsberatung kostengünstiger und effizienter als die Vergabe an Rechtsanwälte? Gefordert sind kurzfristige, proaktive sowie ergebnis- und lösungsorientierte Entscheidungsempfehlungen zu komplexen Fragestellungen anstelle von langen gutachterlichen Ausführungen mit Bedenken. Die interne Rechtsberatung ist auch weiterhin effizienter und kostensparender als der Einkauf externer Gutachter, wenn sie organisatorisch richtig aufgestellt und zeitgemäß ist, die internen Abläufe optimiert sind und die Berater selbst neben dem notwendigen Fachwissen über Vermittlungskompetenz, Entscheidungsfreude und Servicequalitäten eines professionellen Dienstleisters verfügen. Eine effiziente interne Rechtsabteilung erfüllt auch die erforderlichen Anforderungen an Compliance und Risikomanagement. Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von dem GIBT Colleg e. V. und dem Kommunalen Bildungswerk e. V.

Juristen in Rechtsämtern

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

30.03.2023 (Do)
10:00 bis 15:00 Uhr
325,00 €
Hybrid
online
Präsenz
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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