Fachseminar
Code VWA066

Kunden- und Antragsprozesse optimieren und neugestalten im Rahmen der OZG-Umsetzung Neu

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Alternative Werkzeuge zur (schnellen) Prozessaufnahme (Puzzle, Bubble, Magikami)
  • Prozesse bewerten und Potenziale identifizieren (Zeit-, Dokumenten-, Daten- und Workflowschleifen)
  • Quick-Wins in der Prozessoptimierung realisieren
  • Die neun Hebel zur Prozessverbesserung
  • Mitarbeiter für Prozessoptimierung gewinnen
  • Prozesse neu, digital und kundenorientiert ausrichten
  • Prozesse permanent weiterentwickeln
  • Kontinuierliche Prozessverbesserung etablieren

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern Methoden und Werkzeuge zur Optimierung und Neugestaltung von Kunden- und Antragsprozessen vorzustellen. Insbesondere im Zuge der OZG-Umsetzung ergibt sich dabei die Chance, Prozesse neu, digital und kundenzentriert zu denken. Dabei sind nicht immer tiefe Kenntnisse des Prozessmanagements erforderlich. Im Seminar erfahren die Teilnehmer, wie sie auch als "Nichtprozessexperten" Abläufe visualisieren und dokumentieren können. Zahlreiche Praxisbeispiele runden das Seminar ab.

Organisations- und Prozessmanager, OZG-Verantwortliche und -Umsetzer, Finanzverantwortliche, IT-Entwickler, Projektleiter, Service- und Kundenverantwortliche in der Verwaltung

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Susan Lindner gern zur Verfügung.

Termine

27.04.2022 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
28.04.2022 (Do)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz
10.10.2022 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
11.10.2022 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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