Modul eines Kompaktkurses
Code RPK500-1
Themenbereich: Rechnungsprüfung

Praxisrelevante Grundlagen der kommunalen Rechnungsprüfung (Modul 1 des Kompaktkurses RPK500) (vom IDR e. V. anerkannt als Modul A, Teil 1, Tag 1)

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Schwerpunkte

  • Rechtsgrundlagen der Rechnungsprüfung
  • Die Stellung der Rechnungsprüfung in den kommunalen Verwaltungsstrukturen
  • Organisationsformen der Rechnungsprüfung (RP-Ausschuss, RP-Amt, GPA, Rechnungshof u. a.)
  • Prüfungsprozess und Vertrauenswürdigkeit des Prüfungsurteils
  • Prüfungswirkungen, Prüfungsstrategie
  • Abgrenzung örtliche und überörtliche Prüfung
  • Zusammenarbeit mit bzw. Abgrenzung von anderen Kontrollinstanzen (Kommunalaufsicht, Innenrevision, Controlling, Kämmerei, Rechnungshof, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Staatsanwaltschaft)
  • Aufgaben, Befugnisse und Grenzen der kommunalen Rechnungsprüfung, Aufgaben des Rechnungsprüfungsausschusses
  • Datenschutz in der Rechnungsprüfung
  • Haftungsfragen
  • Fachliche Mindestanforderungen an Rechnungsprüfer
  • Rechnungsprüfung und moderne Verwaltungssteuerung
  • Der Wandel der Aufgaben im Lichte der Doppik-Einführung
  • Die klassische Ordnungsprüfung (Rechtmäßigkeit, Zweckmäßigkeit)
  • Pflichtaufgaben und übertragene Aufgaben
  • Alleinstellungsmerkmale der kommunalen Rechnungsprüfung

Dieses Modul wird vom IDR e.V. im Rahmen seiner Fortbildung für Rechnungsprüfer als Ausbildung des Grundlagen-Moduls A, Teil 1, Tag 1 anerkannt

In den letzten Jahren sind die Aufgaben der Rechnungsprüfung gewachsen, die Qualitätsansprüche an ihre Arbeitsergebnisse haben erheblich zugenommen. Neue Organisationsformen der Rechnungsprüfung sind entstanden und die Arbeitsweisen diversifizieren sich in Abhängigkeit von den Aufgabenstellungen und konkreten Bedingungen. Um sich in diesem Prozess des Wandels zurechtzufinden, erweist sich das Vorhandensein eines stabilen fachlichen Grundwissens und die Verfügbarkeit über Kernkompetenzen des Prüfungswesens als unverzichtbar. Diese will das Kommunale Bildungswerk e. V. mit der berufsbegleitenden Seminarreihe dem in Frage kommenden Personenkreis praxisbezogen und handlungsorientiert vermitteln. Es besteht die Möglichkeit, auch nur einzelne Module zu belegen. Die Module 1, 2, 4 und 8 werden vom IDR e. V. im Rahmen seiner Fortbildung für Rechnungsprüfer als Ausbildung einzelner Tage des Basis-Moduls A anerkannt (bitte die Hinweise zu den einzelnen Modulen beachten). Die Gesamtgebühr für die Teilnahme am Kompaktkurs setzt sich aus den Einzel-Preisen der Module zusammen. Der Kompaktkurs wird in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wissenstransfer in Wirtschaft, Verwaltung und Rechtspflege e.V. (IWVR e. V.) an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR) durchgeführt. Nach dem Besuch des Gesamtkurses haben Interessenten die Möglichkeit, ein Zertifikat des IWVR e. V. an der HWR als „Zertifizierte/r Prüfer/in kommunal (Grundwissen)“ (HWR, IWVR e. V.) zu erwerben. Für die (fakultative) Teilnahme an der Abschlussprüfung Code: RPK500-P wird eine gesonderte Prüfungsgebühr i.H,.v. 350,00 € vom IWVR e. V. an der HWR erhoben. Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um das Modul 1 des Kompaktkurses Code: RPK500

Berufsanfänger, neue Mitarbeiter in Rechnungsprüfungsämtern und Quereinsteiger, die ein umfassendes, fundiertes Prüferwissen aufbauen möchten sowie „alte Hasen” der Rechnungsprüfung, die ihre beruflichen Erfahrungen mit einem geschlossenen Fundament von Basiskenntnissen untermauern möchten, um künftigen beruflichen Herausforderungen noch besser gewachsen zu sein.

keine

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Termine

27.01.2022 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
28.01.2022 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz
25.01.2023 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
26.01.2023 (Do)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
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Präsenz

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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