Workshop
Code SOA097

Ermessen im SGB II - rechtssichere Entscheidung und Dokumentation für Integrationsfachkräfte

Schwerpunkte

  • MUSS-Entscheidung versus KANN-Entscheidung
  • Bestimmte und unbestimmte Rechtsbegriffe
  • Basiswissen der Ermessensausübung
  • Entscheidungsspielraum
  • Rechtssichere Begründung und Dokumentation

Ansprüchen von Kundinnen und Kunden gerecht zu werden und gleichermaßen die geschäftspolitischen Ziele zu erfüllen, ist oft schwer miteinander vereinbar. In diesem Spannungsfeld rechtssicher Ermessen auszuüben und korrekt zu dokumentieren, ist anspruchsvoll. Fehler können zu Stattgaben im Widerspruchsverfahren führen, die vermeidbar gewesen wären. In diesem Seminar werden mittels Gruppenarbeit praxisnahe Fälle besprochen, entschieden und dokumentiert. Nach Bearbeitung der Themen wird jeweils die Möglichkeit gegeben, am Fall zu arbeiten. Am Ende des Seminars wird jeweils die bestmögliche Dokumentation einer Ermessensentscheidung präsentiert. Der Workshop ist interaktiv gestaltet.

Integrationsfachkräfte, Mitarbeitende in der Arbeitsvermittlung und im Fallmanagement, Arbeitsvermittlerinnen und Arbeitsvermittler, Fallmanager und Fallmanagerinnen im Bereich SGB II, die bereits über Erfahrungen verfügen

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Katrin Winkler gern zur Verfügung.

Termine

14.03.2022 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
Berlin
 
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26.09.2022 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
265,00 €
Hamburg
Veranstaltungsort in Nähe des Hauptbahnhofs wird noch bekannt gegeben
Hamburg
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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