Spezialseminar
Code JUD080

Elterngeldbescheide - Aufhebung und Änderung nach den spezialgesetzlichen Regelungen, dem SGB X und die Anwendung des Allgemeinen Teils des SGB I

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Systematik der Aufhebungsbestimmungen
  • Rücknahme, Widerruf und Aufhebung von Leistungsbescheiden und deren Folgen
  • Auflösung von Vorbehaltsbewilligungen und abschließende Festsetzung vorläufiger Leistungsbescheide
  • Leistungseinstellung ohne Aufhebung/Änderung des Leistungsbescheids
  • Erstattung zu Unrecht erbrachter Leistungen
  • Erstattungsregelungen der Sozialleistungsträger untereinander
  • Sozialrechtlicher Herstellungsanspruch
  • Mitwirkungspflichten und deren Grenzen
  • Folgen fehlender Mitwirkung
  • Aufrechnung/Verrechnung/Pfändung und Übertragung von Elterngeld mit anderen Sozialleistungen

Allgemeines

Dieses Webinar wird mit Zoom durchgeführt. Den Link zur Veranstaltung erhalten Sie mit der verbindlichen Einladung. Diese wird an die angegebene E-Mail-Adresse des/der Teilnehmenden verschickt. Sie erwerben mit der Buchung eine Nutzerlizenz. Sollten weitere Interessenten am Online-Seminar teilnehmen wollen, benötigen Sie weitere Lizenzen. Das Betreten des virtuellen Schulungsraums ist bereits 15 Minuten vor Start der Online-Schulung möglich. Von unserem Moderator werden Sie in den virtuellen Seminarraum gelassen. Hier steht Ihnen ein KBW-Ansprechpartner für Fragen der Technik und Handhabung zur Verfügung.

technische Mindestanforderungen

  • PC, Laptop oder mobiles Endgerät mit stabiler Internetverbindung
  • Headset
  • Wir empfehlen die Installation der kostenfreien Zoom-App. Alternativ ist die Teilnahme bei Zoom auch über den Browser (Microsoft Edge, Internet Explorer 11 oder Chrome) möglich.

Haben Sie Bedenken bezüglich Ihrer Technik? Wir empfehlen vor der Online-Schulung den kostenfreien System-Test zu absolvieren, um zu überprüfen, ob Ihr Endgerät korrekt eingerichtet ist. Das können Sie jetzt sofort erledigen. Nutzen Sie dazu folgenden Link:


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Ihre Vorteile

Zertifikat
Sie erhalten ein qualifiziertes Teilnahme-Zertifikat
Schulungsunterlagen
Bereitstellung aussagekräftiger Seminarunterlagen zum Download.
Zertifiziert und qualifiziert
Wir sind zertifiziert nach AZAV und DIN EN ISO 9001:2015 und setzen ausschließlich erfahrene und erprobte Lehrkräfte ein.
Interaktiv + live
Interaktive Beteiligungsmöglichkeiten: Stellen Sie Ihre Fragen live per Webcam und Mikrofon.

Ziel des Seminars ist die rechtskonforme Erörterung von Auslegungs- und Anwendungsfragen und das Aufzeigen von Problemlösungen. Bei der Durchführung der Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes sind sowohl die Allgemeinen Regelungen des SGB I wie auch die verfahrensrechtlichen Bestimmungen des SGB X anzuwenden. Insbesondere die Aufhebung und Änderung von Elterngeldbescheiden und die Auflösung von Vorbehaltsbewilligungen und Bescheiden mit vorläufiger Leistungsgewährung werfen, ebenso wie die Rückforderung zu Unrecht erhaltener Leistungen, in der Praxis eine Reihe von Fragen auf.

Ausschließlich Sachbearbeiter aus Elterngeldbehörden, die vorhandenes Fachwissen vertiefen wollen

BEEG, SGB I und SGB X in der jeweils geltenden Fassung

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Anja Miatke gern zur Verfügung.

Termine

11.11.2021 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
12.11.2021 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
Online (Zoom)
 
Online
anmelden
17.05.2022 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
18.05.2022 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz
15.11.2022 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
16.11.2022 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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