Code PGG031N

Zum ersten Mal Betriebsrat: Betriebsverfassungsrecht für neu gewählte Betriebsräte

Schwerpunkte

  • Allgemeine Vorschriften im Betriebsverfassungsgesetz (§§ 1-6 BetrVfG))
  • Amtszeit und Geschäftsführung des Betriebsrats (§§ 21-41 BetrVfG)
  • Betriebsversammlungen (§§ 41-46)
  • Grundsätze für die Zusammenarbeit, Betriebsvereinbarung, Einigungsstelle (§§ 74,76,77 BetrVfG)
  • Beteiligungsrechte des Betriebsrats
  • Mitbestimmung in sozialen Angelegenheiten (§§ 87-89 BetrVfG)
  • Beteiligungsrechte bei Personalangelegenheiten (§§ 92-105 BetrVfG)
  • Wirtschaftsausschuss/Tendenzbetrieb (§§ 106,118 BetrVfG)

Das Seminar wird neuen Mitgliedern von Betriebsräten und deren Ersatzmitgliedern einen Überblick über die wesentlichen Vorschriften des Betriebsverfassungsgesetzes, deren Auslegung durch Rechtsprechung sowie Aufsatz- und Kommentarliteratur geben. Neben Kurzvorträgen, Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern und Übungen bleibt genügend Raum für eigene persönliche Fragen. Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung des Kommunalen Bildungswerks e. V. und GIBT Colleg e. V.

Neu gewählte Mitglieder von Betriebsräten und deren Ersatzmitglieder

Betriebsverfassungsgesetz, möglichst ein Kommentar zum Betriebsverfassungsgesetz

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

23.05.2022 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
24.05.2022 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
25.05.2022 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
675,00 €
Hybrid
online
Präsenz
17.08.2022 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
18.08.2022 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
19.08.2022 (Fr)
09:00 bis 16:30 Uhr
675,00 €
Hybrid
online
Präsenz
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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