Fachseminar
Code WEBEF050
Themenbereich: Betreuungsrecht

Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die künftige Führung der Betreuungen. Wie wirkt sich die Digitalisierung auf den Betreueralltag aus?

Schwerpunkte

  • AAL (Alltagsunterstützende Assistenz-Lösungen) bei Menschen mit Demenz
  • Einsatz von GPS-Trackern bei hin- und weglaufgefährdeten Menschen
  • Vermeidung eines Drehtüreffekts (zu Hause/Klinik/Heim) bei palliativen Patienten
  • Delir
  • Elektronischer Rechtsverkehr im Betreuungsrecht
  • Datenschutz

Digitalisierung verändert die Welt. In dem Seminar soll dargestellt werden, wie mithilfe der Digitalisierung selbstbestimmtes Leben möglichst lange außerhalb von Einrichtungen beispielsweise für Menschen mit Demenz ermöglicht werden kann. Auch soll der Frage nachgegangen werden, wie mithilfe von technischer Assistenz freiheitsentziehende Unterbringungen oder unterbringungsähnlichen Maßnahmen vermieden werden können. Dabei soll auch die Kehrseite der Medaille, insbesondere Fragen des Datenschutzes praxistauglich erörtert werden. In einem 2. Teil des Seminars soll es um eine Betrachtung der Schnittstellen zwischen Betreuungsgericht, Klinik, Einrichtung, (Berufs-) Betreuer, Verfahrenspfleger, Betreuungsbehörde, Betreuungsverein gehen. Wie kann gelingende Kommunikation mithilfe des digitalen Fortschritts gelingen? Das Online-Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von GIBT Colleg e. V. und dem Kommunalen Bildungswerk e. V.

Rechtlicher Betreuer, Unterbringungsbehörden, Verfahrenspfleger

keine

Kundenservice KBW e. V.

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Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

06.12.2022 (Di)
08:30 bis 10:00 Uhr
145,00 €
Online (BigBlueButton)
 
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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