Fachseminar
Code SOB152

Wohnungslosigkeit - Jeder Mensch braucht ein Zuhause: Ursachen und Folgen. Lösungsansätze aus der Praxis

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Schwerpunkte

  • Wohnungslosigkeit, Obdachlosigkeit - Begriffsbestimmung
  • Ursachen von Wohnungslosigkeit
  • Lebenssituation von Wohnungslosen
  • Folgen von Wohnungslosigkeit
  • Ordnungsrechtliche Hilfen gem. § 22 Abs. 8 SGB II und § 36 SGB XII
  • Persönliche Hilfen nach § 67 SGB XII (ambulant und stationäre Hilfen)
  • Vorstellung eines präventiven Ansatzes zur Vermeidung von Wohnungsverlust als kommunale Fachstelle zur Prävention und Wohnraumsicherung in der Stadt Osnabrück

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern praxisrelevante Kenntnisse über Wohnungslosigkeit und Wohnungsnotfallhilfe zu vermitteln. Seit Jahren steigt die Anzahl der Menschen, die wohnungslos oder von Wohnungslosigkeit bedroht sind. Im Seminar erfahren die Teilnehmer, welche praktischen Unterstützungssysteme zu installieren sind und was Prävention zur Wohnraumsicherung leisten kann.

Akteure zum Thema Wohnungslosigkeit, Mitarbeiter der Sozialämter, Grundsicherungsträger, Jugendämter (wohnungslose junge Volljährige), Ordnungsbehörden, Jobcenter und sonstige Interessierte

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Anja Miatke gern zur Verfügung.

Termine

07.09.2022 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
Berlin
 
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07.02.2023 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
295,00 €
Hannover
Veranstaltungsort in Nähe des Hauptbahnhofs wird noch bekannt gegeben
Hannover
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06.09.2023 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
270,00 €
Berlin
 
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als Firmenschulung durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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