Kompaktseminar in drei Teilen - Teil II
Code WEBFA385Z-2

Rahmenvereinbarungen als flexibles Beschaffungsinstrument - Kompaktseminar in drei Teilen - Teil II: Die erfolgreiche Ausschreibung von Rahmenvereinbarungen - von der Bedarfsermittlung bis zum Zuschlag

Schwerpunkte

  • Vorgehen bei der Bedarfsermittlung (Bedarfsabfrage, Markterkundung u.a.)
  • Sachgerechte Schätzung des Auftragswertes und Festlegung einer Höchstmenge/eines Höchstwertes
  • Festlegung von Eignungskriterien
  • Erstellung der Leistungsbeschreibung
  • Richtige Verfahrenswahl (insb.: Offenes Verfahren, Nicht offenes Verfahren, Verhandlungsverfahren u.a.)
  • Richtige Vertragsgestaltung bei der Ausschreibung von Rahmenvereinbarungen

Im Teil 2 dieses Kompaktkurses erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Überblick über die Ausschreibung von Rahmenvereinbarungen. Fokussiert wird der gesamte Beschaffungsprozess, von der Ermittlung der Bedarfe bis zur Erteilung des Zuschlags. Durch Beachtung der vermittelten Inhalte soll der Beschaffungserfolg durch die schnelle, effiziente und gleichwohl rechtssichere Ausschreibung von Rahmenvereinbarungen gesteigert werden. Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung des Kommunalen Bildungswerks e. V. und GIBT Colleg e. V.

Mitarbeiter aus Vergabestellen, aus dem Bereich Vertragsverwaltung bzw. Vertragsmanagement, aus dem Einkauf und dem Lieferantenmanagement sowie aus Fachbereichen, die mit Rahmenvereinbarungen arbeiten; Rechnungsprüfer

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

30.05.2022 (Mo)
11:00 bis 12:30 Uhr
135,00 €
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08.09.2022 (Do)
11:00 bis 12:30 Uhr
135,00 €
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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