Workshop
Code KUA101

Mit Agenturen zu erfolgreichen Events und Veranstaltungen - Live-Kommunikation Neu

Schwerpunkte

  • Definition Live-Kommunikation und ihre Relevanz für öffentliche Träger / Verwaltungen
  • Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Trägern / Verwaltungen und Agenturen: Anforderungen, Problemfelder und Lösungen

Öffentliche bzw. freie Träger und öffentliche Verwaltungen greifen bei der Planung und Umsetzung unterschiedlichster Veranstaltungsformate immer häufiger auf die Dienstleistung von Agenturen zurück. In der Praxis ist die Zusammenarbeit mit diesen oft spannungsgeladen, denn eine unzureichende Kommunikation und Transparenz sowie die budgetbedingte nur mangelhaft mögliche Umsetzung des Eventkonzepts sind typische Konfliktfelder. Ziel des Workshops ist es, mithilfe der Live-Kommunikation Verhandlung, Abschluss und Umsetzung der Zusammenarbeit zwischen Träger bzw. öffentlicher Verwaltung und Agentur im Rahmen des Eventmanagements zu optimieren und zu professionalisieren. Der Fokus liegt dabei auf Möglichkeiten, wie Träger sich selbst und ihre Anforderungen zielgenauer positionieren können. Innerhalb des Workshops wechseln sich Input-Phasen mit Gruppenübungen und Erfahrungsaustausch ab.

Mitarbeiter öffentlicher bzw. freier Träger sowie von Verwaltungen, die für die Beauftragung von Veranstaltungen und deren dazugehörigen Dienstleistungen verantwortlich sind

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Termine

29.04.2020 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
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12.11.2020 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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