Spezialseminar
Code PEA423D
Themenbereich: Personalwesen

Eingruppierung von Absolventen der Bachelor- und Masterstudiengänge nach TVöD/TV-L

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Abgrenzung Bachelor- und Masterniveau (Qualifikationsprofile)
  • Tarifrechtliche Anerkennung auch ausländischer Abschlüsse
  • Gestalterische Eingruppierungsmöglichkeiten aus strategischer Sicht (Einsatzmöglichkeiten, Konsequenzen)
  • Bedeutung von und Arbeit mit Berufsbildern
  • Personelle Konsequenzen einer "entsprechenden Tätigkeit" ("sonstiger Angestellter")
  • Grundsätze zur Erstellung einer Stellenbeschreibung
  • Bildung von Arbeitsvorgängen unter Berücksichtigung der tariflichen Vorschriften sowie der BAG-Rechtsprechung

Der schmale Grat in der Abgrenzung zwischen Bachelor- und Masterniveau von auszuübenden Tätigkeiten ist in vielen Dienststellen aktuell. Im Seminar werden in kompakter und anschaulicher Weise Gestaltungsmöglichkeiten, Risiken und Chancen von Aufgabenbeschreibungen vor dem Hintergrund eingruppierungsrechtlicher Konsequenzen aufgezeigt. Es sollen Grundlagen geschaffen werden, um auch strategische Personalentscheidungen im Hinblick auf mögliche Überprüfungen abzusichern.

Mitarbeiter aus den Bereichen Personal und Organisation, die mit der Thematik befasst sind; Führungskräfte und Personalvertretungen mit Vorwissen auf dem Gebiet der Eingruppierung

jeweils angewandte Entgeltordnung

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Lubov Mordkovich gern zur Verfügung.

Telefon: 030-293350-23

Termine

11.11.2020 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
anmelden
02.06.2021 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
anmelden
02.12.2021 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
265,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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