Spezialseminar
Code FKB172

Teamentwicklung als Führungsaufgabe

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Was versteht man unter Teamarbeit und was unter einem Team?
  • Welche Strukturen, Rollen und Handlungsmuster treten in Teams auf?
  • Worauf ist bei der Zusammensetzung von Teams zu achten?
  • Welche Phasen durchläuft ein Team?
  • Wie schafft man Verbindlichkeit im Team?
  • Wie verhalte ich mich selbst in Teamsituationen?
  • Wie kann man Teamprozesse steuern?

Die teambezogene Zusammenarbeit in Behörden und Unternehmen gewinnt zunehmend an Bedeutung: ob in Projekten, bei der Gruppenarbeit oder auch auf einzelne Dezernate, Abteilungen oder Sachgebiete bezogen. Dabei entscheidet nicht nur die Kompetenz der Beschäftigten, sondern auch die Qualität ihrer Zusammenarbeit über den Erfolg. Was genau bedeuten Team und Teamfähigkeit? Welche Faktoren spielen in der Zusammenarbeit eine entscheidende Rolle? Wie können Führungskräfte auf die Dynamik eines Teams Einfluss nehmen? Auf diese Fragen werden im Seminar Antworten gegeben. Die Teilnehmer sind aufgerufen, ihre fachspezifischen Fragestellungen einzubringen. Auf den Vertiefungs-Workshop Code: FKB178 und das Seminar Code: FKB172C wird hingewiesen.

Teamleiter aus allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung und Unternehmen, die ein Team von 3 bis 10 Mitarbeitern leiten

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Sabine Siegmund gern zur Verfügung.

Termine

25.11.2021 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
26.11.2021 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
445,00 €
Präsenz
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12.05.2022 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
13.05.2022 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
445,00 €
Berlin
 
Präsenz
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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