Fachseminar
Code FKB154
Themenbereich: Personalwesen

Veröffentlichung von Stellenausschreibungen Neu

Schwerpunkte

  • Kurze Einführung:
    • Veröffentlichung von Stellenausschreibungen gestern und heute
    • Suchverhalten und Erwartungshaltung von Bewerbern
  • Grundlagen der Veröffentlichung von Ausschreibungen: Rechtliche Grundlagen
  • Arten von Veröffentlichungswegen sowie deren Vor- und Nachteile:
    • Klassische Wege: u. a. interne, externe Ausschreibung
    • Neue Möglichkeiten: u. a. Social Media Recruiting, Multi Posting
  • Zielgruppenspezifische Veröffentlichungswege: u. a. Auszubildende, Rückkehrer, Ausländer

Ziel dieses Seminars ist es, die Teilnehmer mit dem notwedigen Wissen auszustatten, um für ihre Organisation Stellenausschreibungen rechtssicher und erfolgsversprechend zu veröffentlichen. Sie sollen in die Lage versetzt werden, geeignete Ausschreibungskanäle für unterschiedliche Stellen zu identifizieren. Auch wenn die Printanzeige nach wie vor ihre Berechtigung hat, so muss eine erfolgreiche Stellenausschreibung im Zeitalter der Digitalisierung online verfügbar, auffindbar und weboptimiert sein.

Recruiter, Personalsachbearbeiter in der Personalbeschaffung, Personalreferenten, Führungskräfte und andere Mitarbeiter von Unternehmen und Verwaltungen, die für die Personalgewinnung zuständig sind.

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Lubov Mordkovich gern zur Verfügung.

Telefon: 030-293350-23

Termine

24.03.2021 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
270,00 €
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08.12.2021 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
270,00 €
anmelden

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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