Fachseminar
Code SOD126

Sozialversicherungen für Leistungsempfänger im SGB II

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Schwerpunkte

  • Versicherungsrecht:
    • Versicherungspflicht zur Kranken- und Pflegeversicherung
    • Krankenkassenwahl
    • Private Krankenversicherung
    • Rentenversicherung - Meldung des Alg II-Bezugs
    • Unfallversicherung
  • Beiträge und Zuschüsse:
    • Bemessungsgrundlagen
    • Zuschüsse zu Versicherungsbeiträgen
  • Erstattung von Beiträgen und Zuschüssen:
    • Erstattung gesetzlicher Beiträge
    • Rückforderung der Zuschüsse nach § 26 SGB II
    • Beitragserstattung bei Erstattungsansprüchen
    • Rückabwicklung RV-Meldung
  • Beratungspflicht der Jobcenter

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern einen systematischen Überblick und auch die notwendigen Detailkenntisse über die Sozialversicherungen im Rahmen des SGB II zu vermitteln. Empfänger von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II haben ein Recht auf Zugang zur Sozialversicherung. Um Entscheidungen im Zusammenhang mit der Sozialversicherungspflicht von SGB-II-Berechtigten treffen zu können und kompetent mit Leistungsbeziehern und Sozialversicherungsträgern zusammenzuarbeiten, werden Kenntnisse aus den einzelnen Sozialversicherungszweigen benötigt.

Mitarbeiter der SGB II Leistungsträger und weitere Interessenten

SGB I, SGB V, SGB X, SGB II, Taschenrechner

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Marion Lindner gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 32

Termine

17.11.2020 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
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20.04.2021 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
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10.11.2021 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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