Workshop
Code DSA045
Themenbereich: Datenschutz

Sozialdatenschutz und EU-DSGVO - keine Angst vor dem Datenschutz (ein Seminar für Sachbearbeiter)

Schwerpunkte

  • Rechtsgrundlagen für den Datenschutz
  • Informationspflicht bei Datenerhebung
  • Rechtsgrundlage für Erhebung, Weiterleitung und Verarbeitung von Sozialdaten
  • Auskunftsersuchen von Polizei, Gerichten, Staatsanwaltschaft
  • Datenweitergabe z. B. an Ausländerbehörde etc.
  • Umgang mit Datenschutzverstößen
  • Rechte der betroffenen Personen gegenüber Behörden
  • Umgang mit Einwilligungserklärungen
  • Direktwirkung der EU-DSGVO in Teile des Datenschutzes nach SGB X
  • Umgang mit Gesundheitsdaten etc.
  • Eingeschränkte Auskunftsrechte der Kunden
  • Praktische Tipps zum Datenschutz im Büroalltag

Durch die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) wurde europaweit der Datenschutz vereinheitlicht und die Rechte der betroffenen Personen gestärkt. Die Teilnehmer lernen diese Rechte und die sich daraus für die Sozialleistungsbehörden ergebenden Verpflichtungen kennen. Außerdem wird die Schnittstelle zu den Regeln des Sozialdatenschutzes im SGB X beleuchtet. Bestandteil des Seminars sind auch die jeweiligen länderspezifischen Datenschutzvorschriften. Diese werden anhand von Fallübungen praxisnah in die Materie eingearbeitet. Dieser sehr praxisbezogene Workshop hat das Ziel, bestehende Unsicherheiten und Ängste abzubauen.

Kommunale Beschäftigte in allen Sozialleistungsbehörden

EU-DSGVO, SGB X

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Marion Lindner gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 32

Termine

27.05.2020 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
255,00 €
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25.11.2020 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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