Spezialseminar
Code FKB048

Situatives Führen

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Führungsstile und -instrumente auf einen Blick
  • Analyse des eigenen Führungsansatzes
  • Wirkungsweise und Vorteile des mitarbeiterorientierten Führungsstils
  • Umsetzung des mitarbeiterzentrierten Führungsstils unter Berücksichtigung von Dezentralität und Mobilität
  • Fähigkeiten und Motivation der Mitarbeiter
  • Steigerung von Arbeitsmotivation und Zufriedenheit

Erfolgreiche und motivierende Personalführung erfordert ein umfangreiches Spektrum an fachlichen, zwischenmenschlichen und kommunikativen Kompetenzen und kann durch die Anwendung des Situativen Führungsstils maßgeblich unterstützt werden. Situatives Führen setzt voraus, dass die Führungskraft in der Lage ist, Mitarbeiter fachlich und zwischenmenschlich gut einschätzen zu können und ihr eigenes Führungshandeln mit Blick auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters im Spannungsfeld zwischen viel/wenig Anweisung und viel/wenig Unterstützung jeweils situationsgerecht anzupassen. In diesem Seminar werden Wirkung und Vorteile des Situativen Führungsstils aufgezeigt, dessen spezielle Umsetzungsmöglichkeiten im digitalen Zeitalter erläutert und seine erfolgreiche Anwendung anhand von praktischen Übungen trainiert.

Erfahrene und angehende Führungskräfte aller Bereiche

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Sabine Siegmund gern zur Verfügung.

Termine

23.03.2022 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
24.03.2022 (Do)
08:00 bis 14:30 Uhr
445,00 €
Berlin
 
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14.09.2022 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
15.09.2022 (Do)
08:00 bis 14:30 Uhr
445,00 €
Berlin
 
Präsenz
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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