Spezialseminar
Code ORD124
Themenbereich: Ausländerrecht

Sicherheitsgesprächsverfahren mit der ROMI-Methode® bei Gefährdung und Bedrohung - am Beispiel der ausländerrechtlichen Sicherheitsbefragung Neu

Schwerpunkte

  • Ausländerrechtliche Sicherheitsbefragung; Sicherheitsgespräch; Einbürgerungsgespräch
  • Gefahrenerkennung
  • Analysemethode
  • Operative Maßnahmen (Ermittlungen, Recherche, analytisches Feststellungsgespräch)
  • Gesprächsstrategien
  • Glaubhaftigkeitsfeststellung
  • Gefahrenbewertung
  • Darstellung von Bedrohungen
  • Gefahrenanalyse
  • Interventionsanalyse
  • Muster zur Vorbereitung, Durchführung und Bewertung des Fallmanagements bei bevorstehender Bedrohung

Um die Gefährlichkeit von Personen in behördlichen Verfahren (wie Einbürgerungs-, Ausländer- und Polizeibehörden, Jugendämter) festzustellen, ist das Einbringen vertraulicher Erkenntnisse von Unternehmen, Organisationen, bis hin zu den Sicherheitsbehörden zwingend erforderlich. Bislang ist dies in der Praxis jedoch nicht vorbehaltlos möglich, weil der einzelnen Behörde wesentliche Informationen nicht vorliegen oder die notwendigen analytischen Kenntnisse fehlen. Ziel dieses Seminars ist es, die ROMI-Methode® vorzustellen, die unter Mitwirkung aller notwendigen Verfahrensbeteiligten eine erweiterte Informationsbeschaffung gewährleistet, insbesondere dann, wenn Sicherheitsbedenken wegen Hinweisen auf bedeutende Rechtsbrüche, Gewalt, Extremismus oder Terrorismus vorliegen. Für eine erfolgreiche Sicherheitsbefragung oder ein Sicherheitsgespräch werden Vorbereitungs-, Durchführungs- und Bewertungsstrategien sowie professionelle Gesprächsstrategien zur Feststellung der Glaubhaftigkeit bezüglich der Aussage des von der Maßnahme Betroffenen vermittelt. Schwerpunkt dieser Fortbildung sind die operativen Maßnahmen. Bei Interesse an den Rechtsgrundlagen und der Umsetzung mit ausländerrechtlichen Mitteln wird auf das Seminar Code: ORD123 verwiesen.

Mitarbeiter aller Sicherheitsbehörden mit der Zuständigkeit für gefährliche Personen, der jeweiligen Fachbereiche der Innenministerien, Regierungspräsidien, Ausländerbehörden, Einbürgerungsbehörden, Staatsschutzdezernaten (Bereich Extremismus/Terrorismus) sowie Privat- und Wirtschaftsunternehmen mit der Problematik der Risikosbewertung von problematischen Mitarbeitern, Kunden oder Wettbewerbern

Teilnehmerorientierte Gesetze und Handlungsvorschriften (Beispiel: Ausländerbehörde entsprechend AuslG/ AsylVG ff.)

Kundenservice KBW e. V.
Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.
Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de
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Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Susan Lindner gern zur Verfügung.

Termine

28.07.2021 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
29.07.2021 (Do)
08:00 bis 15:30 Uhr
30.07.2021 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
605,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz
15.09.2021 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
16.09.2021 (Do)
08:00 bis 15:30 Uhr
17.09.2021 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
635,00 €
Stuttgart
Veranstaltungsort in Nähe des Hauptbahnhofs wird noch bekannt gegeben
Stuttgart
Präsenz
anmelden
26.01.2022 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
27.01.2022 (Do)
08:00 bis 15:30 Uhr
28.01.2022 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
605,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz
03.05.2022 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
04.05.2022 (Mi)
08:00 bis 15:30 Uhr
05.05.2022 (Do)
08:00 bis 14:30 Uhr
635,00 €
Frankfurt am Main
Veranstaltungsort in Nähe des Hauptbahnhofs wird noch bekannt gegeben
Frankfurt am Main
Präsenz
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31.08.2022 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
01.09.2022 (Do)
08:00 bis 15:30 Uhr
02.09.2022 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
635,00 €
Hamburg
Veranstaltungsort in Nähe des Hauptbahnhofs wird noch bekannt gegeben
Hamburg
Präsenz
anmelden
09.11.2022 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
10.11.2022 (Do)
08:00 bis 15:30 Uhr
11.11.2022 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
605,00 €
Berlin
 
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Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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