Spezialseminar
Code RAA020
Themenbereich: Ausländerrecht

Das Rechtsamt in ausländerrechtlichen Streitverfahren

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Die Aufenthaltstitel, allgemeine Erteilungsvoraussetzungen und Versagungsgründe
  • Die einzelnen Aufenthaltszwecke und ihre zentralen Problematiken
  • Die Freizügigkeit von Unionsbürgern und die assoziationsrechtliche Stellung türkischer Staatsangehöriger
  • Die Beendigung der Rechtmäßigkeit des Aufenthalts: nachträgliche zeitliche Beschränkung, Rücknahme, Widerruf, Ausweisung, Erlöschen durch längeren Auslandsaufenthalt
  • Abschiebung und Duldung

Ziel des Seminars ist es, den Bediensteten der kommunalen Rechtsämter die für die erfolgreiche Begleitung eines ausländerrechtlichen Verfahrens erforderlichen Kenntnisse zu vermitteln. Diese werden unter anderem in materiell-rechtlicher Hinsicht behandelt. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf die Darstellung des einstweiligen Rechtsschutzes im ausländergerichtlichen Verfahren gelegt. Neben der fachgerechten Vertretung im verwaltungsgerichtlichen Verfahren zählt auch die Beratung der Fachämter zu den Aufgaben des Rechtsamtes. Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von dem GIBT Colleg e. V. und dem Kommunalen Bildungswerk e. V.

Juristen in Rechtsämtern und Ausländerbehörden

Ausländerrechtliche Textsammlung, VwGO

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Josefine Oley gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 105

Termine

07.12.2020 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
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07.06.2021 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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