Fachseminar
Code BAA051

Professionelles Projektmanagement für öffentliche Bauvorhaben Neu

Schwerpunkte

  • Definitionen und Begrifflichkeiten "Projekt" und "Projektmanagement"
  • Projektorganisation
  • Zeitplanmanagement
  • Budgetverwaltung im Projekt
  • Vertragsmanagement
  • Realisation und Koordination
  • Risikomanagement
  • Dokumentation
  • Vermeidung klassischer Fehler
  • Zukunft des Bauprojektmanagements

Ziel dieses Seminars ist es, ein öffentliches Bauprojekt vom Projekt-Kick-Off bis zur Gebäudeinbetriebnahme darzustellen. Dabei werden die Grundlagen klassischer Projektmanagementmethoden erläutert und anhand von Fallbeispielen aus der Praxis in den Bereich des Bauprojektmanagements übersetzt. Öffentliche Bauprojekte unterliegen besonderen Rahmenbedingungen: Politische Einflüsse, das Beziehungsgeflecht der Behörden sowie spezielle organisatorische Arbeitsabläufe verlangen einen besonderen Blick auf das Bauprojektmanagement. Die Inhalte des Seminars sind gezielt auf die Besonderheiten des Management von öffentlichen Bauprojekten ausgelegt. Die Teilnehmer werden gebeten, durch das Einbringen eigener Problemstellungen aus der Praxis aktiv an der Seminargestaltung mitzuwirken.

Projektleitungen, Projektmitarbeiter, Ingenieure, Architekten oder sonstige technisch an der Planung und Durchführung von öffentlichen Bauprojekten beteiligte Personen, die erste Projektmanagementerfahrungen machen werden oder vertiefen wollen

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Termine

10.12.2020 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
11.12.2020 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
360,00 €
Berlin
 
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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