Fachseminar
Code PEA481
Themenbereich: Personalwesen

Betriebliches Gesundheitsmanagement - Personalgespräche rechtssicher durchführen

Schwerpunkte

  • Wesentliche Bestandteile des Betrieblichen Gesundheitsmanagements im Überblick
  • Gesundes Führen als Bestandteil des Betrieblichen Gesundheitsmanagements: Was bedeutet gesund führen? Warum ist gesundes Führen wichtig?
  • Rechtliche Rahmenbedingungen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements:
    • Einführung des BGM
    • Betrieblicher Arbeitsschutz
    • Betriebliches Eingliederungsmanagement
    • Betriebliche Gesundheitsförderung
  • Rechtliche Aspekte des gesunden Führens im Überblick
  • Rechtssichere Durchführung von Personalgesprächen:
    • Anlässe
    • Pflicht zur Durchführung und zur Teilnahme
    • zulässige Fragestellungen
    • Wahrung des Persönlichkeitsrechts des Arbeitnehmers
    • Vertraulichkeit und Datenschutz
  • Personalrechtliche Absicherungsmöglichkeiten

Ziel dieses Seminars ist es aufzuzeigen, inwiefern gesundes Führen als Bestandteil des Betrieblichen Gesundheitsmanagements gesehen werden muss und sich in rechtssicher geführten Personalgesprächen widerspiegeln sollte. Vor diesem Hintergrund lernen die Teilnehmer die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Durchführung von Personalgesprächen kennen. Die personalrechtlichen Grenzen aber auch Absicherungsmöglichkeiten werden aufgezeigt.

Führungskräfte, Personalverantwortliche

keine

Kundenservice KBW e. V.
Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.
Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Lubov Mordkovich gern zur Verfügung.

Termine

12.05.2022 (Do)
10:00 bis 14:00 Uhr
245,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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