Fachseminar
Code FKA074

Korruptionsmotivation verstehen - gezielt vorbeugen Neu

Schwerpunkte

  • Risikofaktor Mensch: Warum handeln Menschen korrupt?
  • Zusammenhang zwischen Korruption und organisationalem Zynismus
  • Bedingungen schaffen für angemessenes „Meldeverhalten“
  • Korruptionsprävention als Führungsaufgabe
  • Reflexion von Mitarbeiterführung und Mitarbeitermotivation

Korruptionsprävention konzentriert sich oftmals auf formelle Maßnahmen wie die Durchführung von Schulungen, Gefährdungsanalysen u. ä. Diese Maßnahmen sind zweifelsohne sinnvoll, jedoch nicht ausreichend für eine effiziente Korruptionsprävention: Korruptes Verhalten wird nicht zuletzt durch psychologische Faktoren und inner-/ zwischenmenschliche Dynamiken befördert. Diese werden in der Korruptionsprävention bislang noch zu wenig berücksichtigt. In diesem Seminar lernen Compliance-Verantwortliche Ansätze kennen, mit denen es ihnen gelingt, psychologische und soziale Anfälligkeiten zu ermitteln, konkrete Warnsignale für Gefährdungssituationen zu erkennen, hierauf angemessen zu reagieren und schließlich Mitarbeiter zu motivieren, fragwürdiges Verhalten zu melden. Im Seminar werden sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse zu Bedingungsfaktoren von Korruption als Hintergrundwissen vermittelt als auch an konkreten Praxisbeispielen der Teilnehmer gearbeitet.

Compliance-Verantwortliche und Multiplikatoren für das Thema Compliance, interessierte Beschäftigte

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 0

Termine

12.05.2020 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
255,00 €
Köln
 
anmelden
10.11.2020 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

Inhouse Anfrageformular


Absender/in