Kompaktseminar in drei Teilen - Teil III
Code WEHKA166-3

Kommunales Kreditmanagement Teil 3: Portfolio und Risikosteuerung

Schwerpunkte

  • Definieren von Risiken
  • Risiken einzelner Instrumente
  • Risiken in Portfolien und Portfoliokennzahlen
  • Etablierung eines Risikomanagements
  • Beispiele aus der Praxis

Das Risikomanagement rundet im dritten Teil die Seminarreihe mit dem Ziel ab, selbstständig Risiken zu erkennen, auf das Schulden- und auch das Derivateportfolio zu reflektieren und modellieren zu können. Dabei sollen die Teilnehmer die Fähigkeit erlangen, Geschehnisse am Kapitalmarkt, aber auch regulatorische Veränderungen bewusst wahrzunehmen und eine operative Reaktionsstrategie (intern und extern) zu erarbeiten. Die Teilnehmer sind in der Lage, sich selbstständig Detailwissen anzueignen und bei komplexeren Fragestellungen inhaltliche Schwerpunkte zu setzen.Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von GIBT Colleg e. V. und dem Kommunalen Bildungswerk e. V.

Kreditreferenten, Leiter von Finanzabteilungen im öffentlichen Sektor, Mitarbeiter von Schuldenverwaltungen, Schuldenmanager, Rechnungsprüfer, Mitarbeiter der Kommunalaufsicht, Mitarbeiter aus Kreditinstituten.

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

08.09.2022 (Do)
13:00 bis 14:30 Uhr
145,00 €
Online (BigBlueButton)
 
Online
anmelden
08.12.2022 (Do)
13:00 bis 14:30 Uhr
145,00 €
Online (BigBlueButton)
 
Online
anmelden
16.03.2023 (Do)
13:00 bis 14:30 Uhr
145,00 €
Online (BigBlueButton)
 
Online
anmelden
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

Inhouse Anfrageformular


Absender/in