Workshop
Code SOG207B

Kollegiale Fallberatung - Individuelles Praxistraining für Berufstätige in Verwaltungen und Behörden

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • "Spielregeln" des gegenseitigen Umgangs bei der kollegialen Fallberatung
  • Einbringen eigener Fälle - Themenabstimmung im Plenum
  • Durchführung der kollegialen Fallberatung für mehrere Fälle

Beschäftigte in Verwaltungen und Behörden arbeiten mit unterschiedlichen Kunden und Kooperationspartnern zusammen und sind zugleich in hierarchische Strukturen eingebunden. In diesem Workshop stehen die individuellen beruflichen Herausforderungen und Unsicherheiten der Teilnehmenden im Fokus. Mittels der Methode der Kollegialen Fallberatung werden konkrete Fragestellungen in der Gruppe thematisiert sowie gemeinsam kreative Lösungswege erarbeitet und gegenseitig Rückmeldungen auf das eigene Arbeitsverhalten in einer wertschätzenden und vertrauensvollen Atmosphäre gegeben. Die Teilnahme am Praxisgespräch setzt die Bereitschaft zur aktiven Mitwirkung, zur Reflexion und zum Austausch voraus. Führungskräften wird die Teilnahme am Workshop "Kollegiale Fallberatung - Individuelles Praxistraining für Führungskräfte in Verwaltungen und Behörden" empfohlen (Code: SOG207A ).

Beschäftigte aus Behörden und Verwaltungen, auch Berufseinsteiger:innen

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Sabine Siegmund gern zur Verfügung.

Termine

21.09.2022 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
325,00 €
Berlin
 
Präsenz
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21.09.2023 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
325,00 €
Berlin
 
Präsenz
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als Firmenschulung durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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